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Verschlungen und verwirrend zieht der Weg seine Bahn. Doch er führt kreuzungsfrei in die Mitte! Auffällig ist der verschieden farbige Belag. Wenn Sie das Labyrinth begehen, werden Sie erfahren, dass jede Belagsfarbe eine andere Härte hat und das Gehen verändert.

Der Baum verkörpert das Luftelement. Er verbindet das dunkle, verborgene nährende Erdreich und den luftigen, freien leichten Himmel.
Die Äpfel sind die Früchte dieser Verbindung. Baum und Duftspirale stehen in den beiden «Inseln» des Labyrinthes.

Das ist die Luterbacher -Form. Sie geht zurück auf das klassische kretische Labyrinth. Es ist ca. 5000 Jahre alt.
Heute noch erhalten ist eine 3000 Jahre alte Tontafel aus Griechenland. Dem Luterbacher Labyrinth eigen ist seine betonte Kreisarchitektur und die grosse Mitte. 

 

Die grosszügig und vertieft gehaltene Mitte und die Natursteine erlauben das gemütliche Sitzen in der Mitte. Das Labyrinth zeigt sich hier von einer anderen, geborgeneren Seite.

 

 

 

Die Steine stammen aus der Kiesgrube Deitingen. Der Rhonegletscher hat sie uns gebracht. Nun sind sie hochgestellt platziert und grenzen das Labyrinth zur Strasse ab. Sie erinnern uns an die Menhire aus vorgeschichtlicher Zeit, welche für kultische Rituale zum Beispiel bei Begräbnisstädten stehen. Eine Megalithanlage steht bei Yverdon.

Einige Sträucher, Lavendelstöcke und das Grün der Naturwiese zwischen den Wegen beeindrucken.
Das Labyrinth lädt ein zum Betrachten, Verweilen und Begehen. Machen auch Sie eine Labyrintherfahrung und besuchen Sie es!
Ganz herzlichen Dank alle jenen, die zum Gelingen dieser Gartenanlage beigetragen haben!

 

Schachenstrasse 4
vis-a-vis Ref. Kirche

Ruedi Scheiwiller

Telefon Geschäft
+41 (0)32 627 92 65

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