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Liebe Leserinnen und Leser

Es ist im Leben stets ein Kommen und Gehen, ein Bewahren und sich Verändern.

Dies trifft auch auf unserer Schule zu. In letzter Zeit haben vor allem Reformen merklich zugenommen. Ein neuer Übertritt in die Oberstufe, Abschaffung des Gymnasiums oder die Einführung des Faches Medienunterricht sind Beispiele dafür. Aber auch einige Wechsel im Lehrerteam, oder der Zuzug von über zwanzig Schulkindern während des letzten Schuljahres sind erwähnenswerte Veränderungen.

Und bereits bahnen sich weitere Neuerungen wie die Einführung von Französisch (3. Kl.) und Englisch (5. Kl.) an. Wir sehen im Wandel und der Neugestaltung grosse Chancen. Zum Beispiel ein neu gestaltetes Schulzimmer mit vierbeinigen Bewohnern soll für das Kind den Schulalltag attraktiver machen.

Pril 33 informiert Sie über einige der angesprochenen Veränderungen, möchte es aber nicht versäumen, Ihnen auch über Spezielles aus dem Schulalltag zu berichten.

Für die Pril-Redaktion
Anja Dietle & friends

 

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Die Bildung ist einem sehr grossen Wandel ausgesetzt. Es ist uns wichtig, Sie zu informieren, was diese Änderungen für die Schule Luterbach mit sich bringen. In der letzten Ausgabe von Pril wurden Sie über die Einführung der Frühfremdsprachen und die Reform der Sekundarstufe I orientiert. Diesmal erhalten Sie Informationen zum Einsatz von elektronischen Medien an unserer Schule.

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Auf Ende Schuljahr 2008/2009 haben gleich drei Lehrpersonen die Primarschule verlassen, nämlich Martina Ryf, Annelies Jordi und Andreas von Felten. Pril dankt diesen engagierten Lehrpersonen für ihre Arbeit und ihren Einsatz an der Primarschule Luterbach.

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Roger Blanchat: Der neue Lehrer der 5./6. Klasse interviewt sich gleich selbst.

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Fabienne Daumüller: Die neue Lehrperson auf der Unterstufe.

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Anelise de Freitas Brotschi: Auch der Mittagstisch hat ein neues Gesicht.

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Ausgehend vom Sachthema „Ameisen“ erhielten die Viertklässler/innen die spannende und herausfordernde Aufgabe, in Gruppen verschiedene Räume des Ameisenhaufens vermenschlicht darzustellen. Nach nur drei Werksequenzen, bei denen die beiden Lehrpersonen Kathrin Jutzi und der Klassenlehrer Gerhard Villiger im Team-Teaching arbeiteten, entstanden sechs Ameisenzimmer, welche in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien von Interessierten im Eingangsbereich bewundert und beschmunzelt werden konnten.

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Vor den Sommerferien verbrachte die 6. Klasse von Giorgio Ranfaldi eine Woche im Pfadiheim Balsthal in der Schulverlegung. Das Ziel des Lagers war, zum selbst geschriebenen Drehbuch der Klasse einen Spielfilm zu erstellen.

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Wir sprechen heute vom Begreifen und Verstehen. Erfahrungen mit dem Tastsinn können das „Be-Greifen“ fördern und Lernprozesse in Gang bringen. Der Bezug zu Materialien rückt in der Zeit von virtuellen Welten immer mehr in den Hintergrund. Die Schweizer Ziegeleien setzen mit dem Projekt "Domoterra for Kids" einen Kontrapunkt dazu und fördern bei Kindern den direkten Kontakt mit Lehm. Dieser sensibilisiert ihre Wahrnehmung und schafft ein Verständnis für Raum, Bau und Umwelt.

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Die putzigen Rennmäuse mit ihren runden Knopfäuglein ziehen immer mehr Heimtierfreunde in ihren Bann. Grund dafür ist jedoch nicht nur ihr possierliches Äusseres, sondern auch ihr besonders lebhaftes Wesen und ihr interessantes Verhalten. Die natürliche Neugierde macht es dem Rennmaushalter leicht, die Tiere rasch zutraulich und handzahm zu machen. Aus diesem Grund ziert ein grosses Terrarium seit Beginn dieses Schuljahres das Klassenzimmer der 4. Klasse.

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Ein wichtiges Thema in der 5. Klasse ist das Verständnis der Bibel und deren Texte. Weiter erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie die Bibel entstanden ist. Als Aufhänger dazu dienen die Funde von Qumran.

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Warum ist an gewissen Tagen schulfrei? Die Bedeutung der kirchlichen Feiertage und dessen Hintergrund sind ein wichtiges Thema im Unterricht der Viertklässler/innen. Daneben stossen Bibelstellen des alten Testamentes, vor allem wie Moses mit seinem Volk von Ägypten nach Israel gelangte, bei den Viertklässer/innen auf grosses Interesse.

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Während einer Fort- und Weiterbildungssequenz in den Sommerferien, bekamen die Lehrpersonen die Gelegenheit, ihr Wissen zur „Ersten Hilfe“ durch vier Mitglieder des Samaritervereins auffrischen zu lassen.

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Einige Kinder lernen schneller als andere, so dass sie sogar eine Klasse überspringen können. An der Primarschule Luterbach werden momentan zwei Kinder unterrichtet, welche die obligatorische Schulzeit wohl mit einem Jahr weniger absolvieren werden.

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Pril dankt der ehemaligen Schülerin Barbara Hubler für ihr spontanes Interview und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

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Auch in diesem Jahr wurden die Musizierstunden und Konzerte der einzelnen Instrumente rege besucht. Schüler und Schülerinnen durften, zum Teil erstmals vor Publikum, ihre Lieblingsstücke spielen.

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Der Kasperli besuchte die Kinder der Spielgruppe Vogunäschtli. Mit seinem frechen Lied „Tri tra talala, der Kasperli ist wieder da“ begrüsste er die anwesenden Kinder und schon bald begann das spannende Märchen.

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